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<pre>Video: Trotz des zweiten Sieges im zweiten BL-Spiel war BVB-Trainer Peter Bosz nicht ganz zufrieden, wie er bei der After-Match-Pressekonferenz betonte. (Quelle: Youtube/Borussia Dortmund)  <p> Zuletzt musste sich der Europa-League-Starter am Ende einer kraftraubenden „Englischen Woche“ klar und deutlich mit 0:3 beim FC Schalke 04 geschlagen geben. Dabei kassierten die Mainzer bereits zum dritten Mal in dieser Saison drei oder mehr Gegentore in einem Spiel.  <p>  Nachdem es in den ersten drei Pflichtspielen unter Heynckes keinen Gegentreffer setzte, kommt dafür aber die Hintermannschaft umso vertrauenserweckender daher: Der im Pokal noch verletzt fehlende Hummels sollte rechtzeitig zur Bundesliga-Revanche wieder auf dem Posten sein. <p> Außerdem zeigt die Leipziger Formkurve nach unten: Aus den jüngsten fünf Ligaspielen konnten die Roten Bullen nur sechs Punkte holen. <p>  Nicht wenige Werder-Sympathisanten hatten die Befürchtung, dass es in diesen beiden Partien zwei deftige Abreibungen geben könnte. Irrtum. Werder zog sich mehr als achtbar aus der Affäre.  </pre>


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<pre>Dementsprechend groß ist der Druck, der auf dem Tabellenletzten am Sonntag zum Abschluss des 2Spieltags lastet. Mit dem FC Augsburg ist ein Gegner zu Gast, der sich ebenfalls im Abstiegskampf befindet und im neuen Jahr noch keinen Sieg für sich verbuchen konnte.  <p> Video: Augsburg-Coach Manuel Baum über den 1:0-Heimsieg gegen den Hamburger SV. Am Samstag muss der FCA bei Borussia Mönchengladbach antreten. (Quelle: Youtube/FC Augsburg)  <p>  Schon allein der Tabellenstand beider Klubs lässt gar keinen anderen Schluss zu. Immerhin stehen sich im kleinsten Stadion der Liga zwei Teams gegenüber, die weiterhin unter dem ominösen Strich rangieren – Ingolstadt auf 17, der HSV mit einem Zähler mehr auf dem Relegationsplatz. <p> Video: TSG-Leader Kevin Volland über das jüngste Remis gegen Borussia Mönchengladbach. (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim) <p>  „Wenn man fünf, sechs hochkarätige Chancen nicht nutzt, muss man sich nicht wundern. Wir haben 37 Minuten sehr gut gespielt und Bayern vor Probleme gestellt“, sah Kovac trotz der Pleite auch Positives. Daran gilt es nun anzuknüpfen und endlich den ersten Sieg seit dem 2:0-Derbyerfolg über Darmstadt vom 5. Februar einzufahren.  </pre> 


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<pre> Zunächst der leichte Aufwärtstrend: Nach dem 1:4-Debakel in Dortmund zum Saison-Auftakt folgte mit dem 1:1 gegen Düsseldorf zumindest schon ein Unentschieden und am vergangenen Spieltag gab es einen knappen 3:2-Heimerfolg gegen Hannover 96.  <p> Der VfL Wolfsburg steht unter enormem Druck. Die Niedersachsen kämpfen gegen die punktegleichen Teams aus Hamburg und Mainz darum, nicht auf dem Relegationsplatz zu landen. Platz 17 und damit der sichere Abstieg ist angesichts von vier Zählern Vorsprung auch noch nicht vom Tisch.  <p>  „Wenn man gesehen hat, wie sich die Mannschaft präsentiert und vor allem, wie sie den großen Rückstand aufgeholt hat, dann spricht das für sie. Deswegen bin ich davon überzeugt: Wir halten die Klasse.“ <p>  Die Treffer hätten der Mannschaft sicherlich gut getan, immerhin gab es in der Liga zuletzt gleich drei Pleiten in Folge — zuletzt gegen die Bayern (1:3) und davor gegen Wolfsburg (1:3) und Gladbach (0:2). <p>  Das Duell am April ist also auch eine Generalprobe für den Halbfinal-Fight am 25. April. Das Pokalduell steigt allerdings im Borussia Park.  </pre>


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<pre> – Niko Kovac gehen die Undiszipliniertheiten seiner Truppe zunehmend an die Nieren.  <p> Damit sind die Frankfurter auch an der Tabellenspitze zu finden — und zwar in der „Formtabelle“. In den letzten fünf Liga-Spielen war keine andere Mannschaft besser als die Eintracht.   <p> Während sich die Hessen mit sieben eingefahrenen Punkten vorerst als zweitbeste Mannschaft der Rückrunde inszenieren, wurden die Hausherren zwar mit vergleichsweise mageren vier Zählern abgespeist — diese reichten aber völlig aus, um die Fühler weiterhin nach oben auszustrecken. <p>  Da es in den letzten zehn Pflichtspielen nur zu zwei Dreiern reichte, haben die Niedersachsen längst damit begonnen, von ihrem überschwänglichen Saisonstart zu zehren — vor wenigen Tagen ist das Team nun dennoch erstmals seit dem Wiederaufstieg in die untere Tabellenhälfte abgerutscht.  <p> Ganz besonders verlässlich wurde zuletzt vor allem von Haller geknipst: In den jüngsten sieben Pflichtspielen hat es der Franzose stets mindestens ein Mal krachen lassen – und insgesamt weist der 24-Jährige sogar schon 16 Scorer-Punkte auf.  </pre>


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<pre> Nach der 90-minütigen Lehrstunde konnten sich die Adlerträger jedoch zumindest mit der Binsenweisheit trösten, dass eine richtig derbe Schlappe noch immer besser ist, als wenn sich viele knappe Niederlagen zu einem gefährlichen Krisen-Szenario verdichten.  <p> Mit drei Punkten wäre der FCA dem Klassenerhalt in diesem dramatischen Abstiegskampf schon ganz nahe gekommen. So gab es nur einen — und das große Zittern geht weiter.  <p>  Nur zwei Zähler beträgt der Rückstand auf Rang 4 – ein Platz, der für die Teilnahme an der Champions League berechtigt. Daran will man in Frankfurt gar nicht denken. für Eintracht-Coach Niko Kovac ist wichtig, dass „der Abstand nach unten größer geworden ist. Nach oben schau ich nicht.“ <p>  Dabei wäre zumindest ein Punkt, wenn nicht sogar mehr, durchaus möglich gewesen – insbesondere, da die Norddeutschen in Minute 44 in Unterzahl gerieten. Allerdings verabsäumten es die Fuggerstädter, dies zum eigenen Vorteil auszunutzen.  <p> Dabei hatten die Gladbacher zuvor noch die Hoffnung gehegt, dass die Bayern angesichts des gerade errungenen Meistertitels die Zügel ein wenig schleifen lassen würden. Doch auch wenn Jupp Heynckes zahlreichen Spielern eine Pause gönnte, war auch der Anzug des Rekordmeisters für die Borussia eine Nummer zu groß.  </pre>


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